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<pre>Eben jener Mann warnt nun allerdings vor den Augsburgern: „Das wird eine schwere Partie.“  <p> Alleinunterhalter Sebastien Haller wird wohl zu wenig sein, will man in der Bundesliga nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben.  <p>  Die Mannschaft von Christian Streich verlor bei 10 seiner 17 Dienstreisen und erzielte nur 15 Tore in der Ferne. <p> Ein Sieg gegen Werder und der FCA könnte sich der Abstiegs-Bedrohung in die zweite Bundesliga entziehen — zumindest vorerst. <p>  Ungeachtet der noch zu konstatierenden Luft nach oben scheint sich nun allerdings auch gegen die TSG ein gutes Ende abzuzeichnen; die in den letzten direkten Duellen stets so widerspenstig agierenden Kraichgauer haben schließlich einen richtig ärgerlichen Start in die Rückrunde erwischt.  </pre>


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<pre>Positiv gestaltet sich die Frankfurter Heimbilanz. Von 73 Heimspielen gegen die Bayern wurden 34 gewonnen. Bei 19 Unentschieden kam es zu 20 Niederlagen.  <p> Erst ein Missverständnis zwischen Torhüter Alexander Schwolow und seinen Vorderleuten führte zum Ausgleich. Der Keeper ging halbherzig zum Ball, obwohl bereits zwei Verteidiger die Situation klären wollten — dieser landete schließlich vor Adam Szalai, der das runde Leder ins leere Tor schoss.  <p>  Bevor es für den FCA in der nächsten Woche in den Signal-Iduna-Park geht, wo mit Borussia Dortmund abermals eine Top-Mannschaft wartet, sollen gegen den „Sport-Club“ drei Punkte eingefahren werden. <p> Dabei spricht es natürlich nicht für die Borussia, dass selbst nach dem in Nikosia zelebrierten Tiefpunkt nur eine halbe Trotzreaktion gelang. Obwohl der Auftritt in Frankfurt wieder mehr Leben versprühte, erwies sich die bekannte Mängelliste auch in der Commerzbank-Arena als ellenlang. <p>  Nachdem es für die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter gegen das zuvor gänzlich sieglose Werder die mit Abstand höchste Saison-Niederlage setzte, kann von einer wie auch immer gearteten Außenseiter-Chance an der Isar kaum noch die Rede sein.  </pre> 


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<pre> Dabei können die Niedersachsen freilich darauf verweisen, dass sich auch die zuletzt abgelieferten Leistungen stets als wettbewerbsfähig erwiesen. Wird vom 0:4-Debakel in Bremen einmal abgesehen, hatte sich das Team auch bei den sich mehrenden Fehlschlägen teuer verkauft.  <p> Vor den sich ankündigenden 17 Spieltagen der Entscheidung warten nahezu sämtliche Mannschaftsteile mit Hiobsbotschaften auf: So droht es unter anderem nicht zur Stabilität beizutragen, dass derzeit selbst bezüglich des Rückhalts Uneinigkeit besteht.  <p>  Der Gast aus Augsburg blickt somit nun zwar komplett ins Ungewisse, wenn es um die Reise in den Borussia-Park geht; dennoch wagen wir die Prognose, dass die jüngsten Entwicklungen bei den Hausherren die Erfolgsaussichten der Fuggerstädter sicherlich nicht verschlechtert haben — zumal die Mannschaft dank des wichtigen Premieren-Dreiers gegen Hannover nunmehr die Möglichkeit hat, sich nach dem gleichfalls missratenen Start in die Saison wieder auf die eigenen Qualitäten zu berufen. <p>  Im bis dato letzten Heimspiel gegen Schalke gab es nur dank zweier Tormann-Fehler ein mühsames 2:1, gegen Hoffenheim lagen die Münchener sogar mit 0:2 zurück und davor setzte es auch gegen Werder zwei Gegentore. <p>  Neben Spannung verspricht dieses Duell auch einiges an Toren. Trafen die Kölner und die Frankfurter in den vergangenen beiden Spielzeiten aufeinander, dann fielen nie weniger als vier Treffer. Die Begegnung in der Hinrunde der vergangenen Saison hielt sogar gleich acht Stück bereit. Die Eintracht konnte sich am Spieltag zuhause mit 6:2 durchsetzen.  </pre>


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<pre> Mit ihren insgesamt 15 Gegentreffern in den bislang acht Saisonauftritten stellen die Mainzer eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Nur ein Mal – beim 0:0 beim VfL Wolfsburg am sechsten Spieltag – blieben die Rheinländer um Trainer Martin Schmidt in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor.  <p> Video: Große Erleichterung herrschte beim FC Augsburg nach dem 4:0-Kantersieg der Fuggerstädter über Abstiegskonkurrent Hamburger SV. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)   <p> Die Geißböcke machten dagegen zuletzt nicht den Eindruck, mit mangelhaften Kraftreserven zu kämpfen zu haben; nach der spektakulären Aufholjagd beim FSV bekam das jüngste 4:1 gegen den SV Darmstadt sogar eine der besten Saisonleistungen der Rheinländer zu sehen. <p>  Während die Roten Bullen den Big-Point zur Eroberung des zweiten Tabellenplatzes nutzten, ordnet sich Schalke deshalb auch weiterhin auf einem direkten königlichen Startplatz ein — aus dem Sechs-Punkte-Spiel ging das Team somit nur als ein verdammt kleiner Verlierer hervor.  <p> Torgeizig gegen torgeil, so könnte man das Duell zwischen der Eintracht und Leverkusen auch bezeichnen. Während Partien mit Frankfurter Beteiligung gerade einmal für 26 Tore (2,2 pro Spiel) gut sind, hat Leverkusen alleine 25 Tore geschossen.  </pre>


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<pre> Hatte sich die Eintracht in den letzten Spielzeiten stets einen Namen als Hinrunden-Spezialist gemacht, kam die Werkself in aller Regel erst in der zweiten Saisonhälfte wunschgemäß in Schwung.  <p> Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab.  <p>  Dass die Eintracht bisher nicht in den Überlebensmodus umgeschaltet hat, deckte jüngst auch das torlose Remis gegen den Dino auf: Obwohl sich der HSV in der vorteilhafteren tabellarischen Situation befindet, gingen nur die Hamburger mit erhöhtem läuferischen und kämpferischen Engagement zu Werke. <p>  Nachdem die Gastgeber gleich im ersten Heimspiel unter glücklichen Umständen den VfB Stuttgart niederrangen, kamen gegen Frankfurt und Leverkusen nur noch zwei torlose Unentschieden herum — und auch beim 0:1 gegen Schalke erfüllte sich die Hoffnung auf einen weiteren Treffer nicht.  <p> Erst kurz vor der Halbzeitpause fand die Fortuna besser ins Spiel und zudem mehrere Chancen vor. Der Führungstreffer des Aufsteigers viel jedoch aus dem Nichts.  </pre>


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